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Seniorensicherheitsolympiade
am 24. Mai 2013 in Kapfenberg


Die Vorbereitungen bzw. die Organisation vor Ort lag in den Händen von Zivilschutz-Bezirksstellenleiter des Zivilschutzbezirkes Bruck an der Mur Hrn. Franz Ramisch, Hrn. GF Ewald Hafner samt dem Zivilschutz-Team des Bezirkes. Für die Durchführung der Senioren-Sicherheitsolympiade zeichnete das 10 -köpfige "Safety - Team Steiermark" unter der Leitung von Geschäftsführer-Stv. Dietmar Lederhaas verantwortlich.

Insgesamt nahmen an dieser Veranstaltung 14 Seniorengruppen mit 175 Damen und Herren teil.

Folgende Einsatzorganisationen bzw. Institutionen beteiligten sich an der Veranstaltung:
Freiw. Feuerwehr Kapfenberg
Freiw. Feuerwehr Diemlach
Stadtpolizei Kapfenberg
Kriminalpolizeilicher Beratungsdienst
Flugeinsatzstelle Graz, BMI
Rotes Kreuz Steiermark
Kinderfreunde Kapfenberg
Österreichische Wasserrettung

Unsere Bezirksstelle bekam Unterstützung von den Kollegen aus Graz und St. Michael. Graz zeigte den Rescue JetSki und St. Michael demonstrierte ihren Hovercraft "Herbie".
 Danke an unsere Kollegen für die Unterstützung!

Bildergalerie

        

 

 

 

Film:

Lautloses Ertrinken

 

 

Hubschrauberübung 20. April 2013

Am 20.04.2013 veranstaltete die Bezirksstelle Liezen eine Katastrophenübung mit Hilfe des Bundesheerhubschraubers  „Alouette III“ im Raum Gröbming. Um 08.30 Uhr trafen sich die Bezirksstellen Liezen, Graz, Kalsdorf, Bruck/Mur und Mürzzuschlag der ÖWR Steiermark in der Kaserne Aigen im Ennstal. Am Vormittag wurde das gesamte Einsatzpersonal am Hubschrauber vom Flugretter und Piloten des Bundesheers auf die Sicherheitsmerkmale eingewiesen.
Danach erfolgte ein Sichtungsflug über die Enns, wo es galt eine vermisste Person zu finden. Ein weiterer Programmpunkt war die Ausbildung an der Seilwinde.

 

Nach Mittag verlegten alle zum Bereitstellungsraum Rot Kreuz Ortsstelle Gröbming.
Übungsannahme:  Im Bereich der Ennsbrücke in Lehen versuchten Personen eine Verklausung zu lösen dabei kam es zum Unglück.  Es wurde beobachtet das zwei  Personen in die Enns gestürzt waren.  Eine Person blieb dabei direkt am Brückenpfeiler hängen,  die zweite wurde abgetrieben.
Ein weiteres Opfer wurde in Pruggern in der Enns treibend von Passanten gesehen.

Es wurden sofort drei Trupps mit Fließ- u. Wildwasserrettern gebildet. Zwei Trupps wurden losgeschickt um die abgetriebene Person zu retten und die Person am Brückenpfeiler mittels Seil zu bergen. Die in der Enns treibende Person wurde mit einem Boot aufgenommen und anschließend mit dem Hubschrauber mittels Seilwinde aus dem Boot geborgen.
Gleich darauf kam es zum nächsten Zwischenfall. In Weissenbach bei Haus war eine verletzte Person unter der Eisenbahnbrücke an einer nicht zugänglichen Stelle gefunden worden. Hier kam der dritte Trupp zum Einsatz, der die Person mit einer selbst errichteten Seilfähre sicher ans andere Ufer brachte.

 

Insgesamt waren 28 Mann mit 7 Fahrzeugen, 2 Boote und ein Hubschrauber „Alouette III“ im Einsatz.